<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)" -->
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <title>FNF / Presseeinladungen </title>
    <subtitle>Presseeinladungen</subtitle>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="www.thomas-dehler-stiftung.de"/>
    <id>www.thomas-dehler-stiftung.de</id>
    <updated>2012-02-05T04:00:58+01:00</updated>
    <generator>FeedCreator 1.7.2-ppt (info@mypapit.net)</generator>
<link rel="self" type="application/atom+xml" href="www.thomas-dehler-stiftung.de/rss" />
    <entry>
        <title>20.12.2011: „Mehr Vertrauen in Europa“ - Freiheitssymposium 2012 mit Hans-Dietrich Genscher, John Kornblum u. a.</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20858&amp;wc_p=1"/>
        <published>2011-12-20T13:57:43+01:00</published>
        <updated>2011-12-20T13:57:43+01:00</updated>
        <id>http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20858&amp;wc_p=1</id>
        <summary>Europathemen sind dieser Tage in aller Munde. Die Zukunft des Euros scheint zur Schicksalsfrage der Europäischen Union geworden zu sein. Wie kann man sich für Europa stark machen? Was spricht für oder gegen die Gemeinschaftswährung? Welchen Preis hätte ein Auseinanderfall der Euro-Zonen, welchen eine mögliche Spaltung des Kontinents?

Fragen wie diese werden auf dem Freiheitssymposium 2012 der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit erörtert.

Donnerstag, 19. Januar 2012
18.00 Uhr
dbb forum berlin
Friedrichstraße 169/70
10117 Berlin

Dr. Wolfgang Gerhardt MdB, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung für die Freiheit, eröffnet die Veranstaltung. Auf dem Panel: Hans-Dietrich Genscher, Bundesminister a.D., John Kornblum, ehemaliger US-Botschafter in Deutschland, Em. Prof. Dr. Heinrich August Winkler, emeritierter Professor für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, Sir Graham Watson MEP, Präsident Europäische Liberale, Demokratische und Reformpartei. Moderation: Udo van Kampen, Leiter ZDF-Studio in Brüssel.

Bitte akkreditieren Sie sich  
 </summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>21.11.2011: „Gemeinsame Werte, gemeinsame Wege“ - Veranstaltung zur transatlantischen Zusammenarbeit</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20618&amp;wc_p=1"/>
        <published>2011-11-21T16:04:26+01:00</published>
        <updated>2011-11-21T16:04:26+01:00</updated>
        <id>http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20618&amp;wc_p=1</id>
        <summary>Die deutsch-amerikanischen Beziehungen sind ein wichtiges Element der Außenpolitik beider Seiten, bei der Suche nach Lösungen der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzprobleme genauso wie angesichts neuer globaler sicherheitspolitischer Herausforderungen.

Über den Status Quo dieser Kooperation, über ihre Vertiefung und ihren Ausbau zu diskutieren, darum geht es bei der Veranstaltung „Gemeinsame Werte, gemeinsame Wege. Die Zukunft der transatlantischen Zusammenarbeit“, zu der die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit einlädt am

Dienstag, 29. November 2011, 18.00 Uhr
Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
Hiroshimastraße 12-16
10785 Berlin

Ulrich Niemann, Leiter des Bereichs Internationale Politik der Stiftung, begrüßt. Harald Leibrecht MdB, Auswärtiges Amt, Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit, und S. E. Philip D. Murphy, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, halten die Impulsreferate. Gäste der Podiumsdiskussion sind neben Leibrecht und Murphy Don F. Jordan, Journalist, und Prof. Dr. Paul Nolte, Historiker, Freie Universität Berlin. Es moderiert Dr. Constanze Stelzenmüller, The German Marshall Fund of the United States.

Wir bitten um   (PDF)
 </summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>16.11.2011: Eine Stimme für Afghanistan: Zivilgesellschaft gibt Politikempfehlungen</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20572&amp;wc_p=1"/>
        <published>2011-11-16T14:07:54+01:00</published>
        <updated>2011-11-16T14:07:54+01:00</updated>
        <id>http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20572&amp;wc_p=1</id>
        <summary>Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Eine Stimme für Afghanistan: Zivilgesellschaft gibt Politikempfehlungen
Zivilgesellschaftliches Forum und Pressekonferenz mit u.a. den Außenministern Guido Westerwelle und Salmai Rassoul

Im Rahmen des Zivilgesellschaftlichen Forums am 2. und 3. Dezember in Bonn stellen 34 Delegierte aus der afghanischen Zivilgesellschaft ihre Perspektiven und Erwartungen für die Zukunft Afghanistans vor.
Unter der Federführung der Afghanistan Independent Human Rights Commission (AIHRC) haben Vertreterinnen und Vertreter aus zahlreichen Nichtregierungsorganisationen in einem landesweiten Abstimmungs- und Beratungsprozess ihre Positionen mit Blick auf die Internationale Afghanistan-Konferenz formuliert. Zwei der Delegierten, die Sprecherin Selay Ghaffar und der Sprecher Barry Salaam, werden diese Politikempfehlungen auf der Außenministerkonferenz, am 5.12.2011, vorstellen. 

Vorab präsentieren sie ihre Forderungen auf einer Pressekonferenz
am 3.12.2011, 12.30 Uhr, 
Beethovenhalle Bonn, Forum Süd, 
Wachsbleiche 16, 53111 Bonn

Im Anschluss daran, 14.00 – 15.00 Uhr, werden die Delegierten diese Politikempfehlungen mit dem Außenminister Dr. Guido Westerwelle MdB und dem Außenminister Afghanistans Dr. Salmai Rassoul diskutieren.

Das Zivilgesellschaftliche Forum Afghanistan wird von der Konrad-Adenauer-Stiftung in enger Abstimmung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit organisiert.

Eine Akkreditierung für die Pressekonferenz sowie für das Forum ist aus Sicherheitsgründen erforderlich. Bitte akkreditieren Sie sich unter Angabe Ihres Geburtsdatums und Geburtsortes sowie Ihrer Presseausweisnummer bis zum 25.11.2011 unter  

Das Programm sowie weitere Hinweise zur Veranstaltung finden Sie im
Pressebereich unter www.afghanistan-forum.org. Erreichbarkeit am Veranstaltungstag: 0152-51 82 55 11.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Koordinator: Christoph Knoop, mobil: 0152-51 82 55 11 E-mail:presse@afghanistan-forum.org, Internet: http://www.afghanistan-forum.org

 </summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>01.11.2011: „Das Gesundheitssystem der Zukunft“ – 2. Gesundheitskongress mit Daniel Bahr</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20470&amp;wc_p=1"/>
        <published>2011-11-04T10:15:57+01:00</published>
        <updated>2011-11-04T10:15:57+01:00</updated>
        <id>http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20470&amp;wc_p=1</id>
        <summary>Am 1. Januar 2012 tritt das Versorgungsgesetz in Kraft. Es soll das deutsche Gesundheitswesen für die Herausforderungen der nächsten Jahre wappnen. Ziele u. a.: eine Entschärfung des Problems der ärztlichen Unterversorgung ländlicher Regionen, die Entwicklung mobiler Versorgungskonzepte, eine Neuordnung des Arzneimittelmarktes und der Abbau von Bürokratie.

Reichen diese Schritte aus? Welche Maßnahmen müssen ggf. noch ergriffen werden? Fragen wie diese will der Kongress „Das Gesundheitssystem der Zukunft. Das Versorgungsgesetz – Wirksame Therapie?“ nachgehen, zu dem die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit einlädt am 

Mittwoch, 9. November 2011, 16.00 Uhr
Eventpassage, Kantstraße 8
10623 Berlin

Die Begrüßung erfolgt durch Dr. Irmgard Schwaetzer, Bundesministerin a. A., Mitglied des Vorstands der Stiftung für die Freiheit. Den Einführungsvortrag hält Daniel Bahr MdB, Bundesminister für Gesundheit. Podiumsgäste sind Dr. Max Kaplan, Vizepräsident der Bundesärztekammer, Dr. Bernhardt Gibis, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, und Harald Stender, Geschäftsführer der Westküstenkliniken, Brunsbüttel und Heide gGmbH. Moderation: Carlos A. Gebauer, Rechtsanwalt und Autor.

 

Wir bitten um Akkreditierung  
</summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>28.10.2011: „Fördern und Fordern“. 2. Walter-Scheel-Kolloquium mit Wolfgang Gerhardt, Hans-Jürgen Beerfeltz u. a.</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20435&amp;wc_p=1"/>
        <published>2011-10-28T15:42:20+01:00</published>
        <updated>2011-10-28T15:42:20+01:00</updated>
        <id>http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20435&amp;wc_p=1</id>
        <summary>Die deutsche Entwicklungspolitik wagt den Paradigmenwechsel: Der reine Transfer von Geldern und Hilfsgütern hat bislang kein Land aus Armut und Abhängigkeit von immer neuer Hilfe geführt. Stattdessen soll die Entwicklungszusammenarbeit nach und nach auf eine partnerschaftliche, an bestimmte Bedingungen geknüpfte Basis gestellt werden.

Wie genau ist dabei vorzugehen? Auf welche Werte und Standards müssen sich die Geberländer verständigen? Welche Strategien und Instrumente müssen in der Zusammenarbeit zur Anwendung kommen? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt des 2. Walter-Scheel-Kolloquiums zur Außen- und Entwicklungspolitik, zu dem die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit einlädt am

Dienstag, 8. November 2011
15.00 – 18.30 Uhr
Thomas-Dehler-Haus, Großer Saal
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin

Das Kolloquium hat den Titel „Fördern und Fordern – Konditionalität und Wirksamkeit in der Entwicklungszusammenarbeit“. Dr. Wolfgang Gerhardt MdB, Vorsitzender des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, begrüßt. Den Impulsvortrag hält Hans-Jürgen Beerfeltz, Staatssekretär, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. In zwei Panels diskutieren neben Beerfeltz die Bundestagsabgeordneten Ute Koczy (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Christian Ruck (CDU/CSU) und Dr. Christiane Ratjen-Damerau (FDP), ferner Jürgen Lieser, VENRO, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Heino von Meyer, Leiter OECD Berlin Centre, Frank Kehlenbach, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Thomas Wollenzien, KfW Entwicklungsbank, Abteilungsleiter Zentrales und südliches, Afrika, und Franklin Cudjoe, Ghana, IMANI Centre for Policy and Education. Das Schlusswort hält Ulrich Niemann, Leiter Bereich internationale Politik, Stiftung für die Freiheit. 

Den genauen Programmablauf finden Sie  
Wir bitten um  

 </summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>21.10.2011: „40 Jahre ‚Freiburger Thesen’“</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20376&amp;wc_p=1"/>
        <published>2011-10-24T07:55:50+01:00</published>
        <updated>2011-10-24T07:55:50+01:00</updated>
        <id>http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20376&amp;wc_p=1</id>
        <summary>Vor 40 Jahren, am 27. Oktober 1971, wurden die Freiburger Thesen verabschiedet, ein liberales Grundsatzprogramm, das bis heute als wegweisend gilt. Was hat sich seither geändert, was muss ein liberales Grundsatzprogramm heute leisten? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung „40 Jahre ‚Freiburger Thesen’: Menschenwürde durch Selbstbestimmung – Fortschritt durch Vernunft“, zu der die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit einlädt

Freitag, 28. Oktober 2011
19.00 Uhr
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Hörsaal 1010, Kollegiengebäude 1
Platz der Universität 3
79098 Freiburg

Dr. Wolfgang Gerhardt MdB, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung für die Freiheit, begrüßt und führt ins Thema ein, Prof. Dr. Uwe Wagschal, Universität Freiburg, hält den Festvortrag. Gäste der Podiumsdiskussion sind neben Gerhardt und Wagschal Pascal Kober MdB, Vorsitzender der Grundsatzkommission der FDP Baden-Württemberg, und Prof. Dr. Viktor Vanberg, Vorstand und Senior Research Fellow des Walter-Eucken-Instituts Freiburg. Es moderiert Reiner App. Das Schlusswort spricht Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung für die Freiheit.

Wir bitten um Anmeldung unter 0711.220707-33 oder unter stuttgart@freiheit.org.

 </summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>14.10.2011: „Noch eine Chance für die Soziale Marktwirtschaft“</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20300&amp;wc_p=1"/>
        <published>2011-10-14T08:01:26+01:00</published>
        <updated>2011-10-14T08:01:26+01:00</updated>
        <id>http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=20300&amp;wc_p=1</id>
        <summary>Deutschland ist mit der Sozialen Marktwirtschaft gut gefahren: Sie hat breiten Bevölkerungsschichten Wohlstand und Aufstiegschancen gebracht, die Armut hat deutlich abgenommen. Dennoch hat ihre Akzeptanz in letzter Zeit gelitten. Allein wegen der Finanzkrise?

Diese Frage steht im Mittelpunkt des Kolloquiums „Noch eine Chance für die Soziale Marktwirtschaft“, zu dem die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit einlädt am

Freitag, 21. Oktober 2011
10.00 – 18.30 Uhr
Karlshochschule International University
Auditorium Maximum
Karlstraße 36-38
76133 Karlsruhe

Das Kolloquium ist eine Kooperationsveranstaltung der Stiftung für die Freiheit und der Karlshochschule International University. Es bildet den Rahmen der Emeritierung von Prof. Dr. Jürgen Morlok, Professor für Volkswirtschafslehre mit dem Schwerpunkt Außenwirtschaft und Internationale Beziehungen sowie Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung für die Freiheit.

Die Begrüßung erfolgt durch Prof. Dr. Michael Zerr, Präsident der Karlshochschule International University, und Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung für die Freiheit.

Die Referenten sind Dr. Peter Altmiks, Liberales Institut der Stiftung für die Freiheit, Dr. Karen Horn, Leiterin des Hauptstadtbüros des Instituts der deutschen Wirtschaft, Roland A. Kohn, Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments,
Kristian Niemietz, Institute of Economic Affairs, London, Dr. Stefan Kolev, Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut und Wilhelm-Röpke-Institut, und Prof. Dr. Andreas Müller von der Karlshochschule International University.

Das Schlusswort hält Dr. Wolfgang Gerhardt MdB, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung für die Freiheit. Im Anschluss erfolgt die offizielle Entpflichtung von Prof. Dr. Jürgen Morlok durch den Präsidenten der Karlshochschule Michael Zerr. 

Wir bitten um  

 </summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>24.08.2011: &quot;Wieviel Öffentlichkeit verträgt der Rechtsstaat?&quot; Hambacher Symposium 2011</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=19921&amp;wc_p=1"/>
        <published>2011-08-24T15:06:13+01:00</published>
        <updated>2011-08-24T15:06:13+01:00</updated>
        <id>http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=19921&amp;wc_p=1</id>
        <summary>Veranstaltung mit Gisela Friedrichsen, Reinhard Birkenstock, Volker Wissing u. a.


Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, über Strafprozesse und Gerichtsentscheidungen informiert zu werden. Doch wie weit darf dieses Recht gehen, wann werden die Persönlichkeitsrechte der mutmaßlichen Opfer und Täter gefährdet? Wie kann eine Vorverurteilung durch die Medien vermieden werden? Und was geschieht, wenn die Medienberichterstattung andere Ziele verfolgt als die Wahrheitsfindung?

Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Hambacher Symposiums, zu dem die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und die Vereinigung Liberaler Juristen Rheinland-Pfalz e. V. einladen am

Samstag, 10. September 2011
10.00 - 13.00 Uhr
Hambacher Schloss
Neustadt an der Weinstraße

Das Symposium steht unter dem Titel „Wieviel Öffentlichkeit verträgt der Rechtsstaat?“ Die Begrüßung erfolgt durch Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung. Dr. Volker Wissing MdB, hält die Einführung. Podiumsgäste sind neben Wissing Gisela Friedrichsen, „Der Spiegel“, Dr. Reinhard Birkenstock, Fachanwalt für Strafrecht, u. a. ehemaliger Verteidiger von Jörg Kachelmann, und Klaus Pflieger, Generalstaatsanwalt Stuttgart. Moderation: Karl-Dieter Möller, ehemaliger ARD-Rechtsexperte.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Marktstraße 10, 65183 Wiesbaden
Tel: 0611 – 15 75 67
Fax: 0611 – 15 75 686
www.wiesbaden.freiheit.org


</summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>24.08.2011: Vince Ebert hält &quot;Rede zur Freiheit&quot; in Hamburg</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=19891&amp;wc_p=1"/>
        <published>2011-08-24T09:41:29+01:00</published>
        <updated>2011-08-24T09:41:29+01:00</updated>
        <id>http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=19891&amp;wc_p=1</id>
        <summary>Neben Angela Merkel und Oskar Lafontaine sei er der dritte Physiker, der sein Geld mit Kabarett und Comedy verdiene. Der, auf den dieser Satz zurückgeht, hält im September auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit die „Rede zur Freiheit“: Vince Ebert. Die Veranstaltung findet statt

Montag, 19. September 2011
19.00 Uhr
Haus der Patriotischen Gesellschaft
Trostbrücke 6
20457 Hamburg

Die Begrüßung erfolgt durch Dr. Dorothee Stapelfeldt, Zweite Bürgermeisterin und Senatorin der Freien und Hansestadt Hamburg. Dr. Wolfgang Gerhardt MdB, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, eröffnet die Veranstaltung.

Gerhardt über den Redner: „Kaum jemand, der sein Publikum derart unterhaltsam, lehrreich und leidenschaftlich an naturwissenschaftliche Grundfragen heranführt wie Vince Ebert. Dass Ebert Anhänger einer freiheitlichen Grundhaltung ist, macht ihn zusätzlich zu einer nicht alltäglichen Erscheinung in der deutschen Kabarettlandschaft.“

Die „Reden zur Freiheit“ finden seit 2007 zweimal im Jahr statt, im April in Berlin, im Spätsommer in einer Stadt, die einen Bezug zur Geschichte des deutschen Liberalismus hat.

Wir bitten um Akkreditierung mit dem entsprechenden Formular:


  (PDF)
</summary>
    </entry>
    <entry>
        <title>04.07.2011: Kuba nach Parteitag: „Zeitenwende ohne politische Freiheit?“</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=19387&amp;wc_p=1"/>
        <published>2011-07-05T07:57:40+01:00</published>
        <updated>2011-07-05T07:57:40+01:00</updated>
        <id>http://www.thomas-dehler-stiftung.de/webcom/show_article.php?wc_c=78&amp;wc_id=19387&amp;wc_p=1</id>
        <summary>Im April traf sich die Kommunistische Partei Kubas zum Parteitag. Sie beschloss eine wirtschaftliche Öffnung des Landes. Politische Freiheiten und Demokratie indes stehen nach wie vor nicht auf der Agenda. Was ist von den angekündigten Reformen zu halten? Können sie umgesetzt werden? Und wie tragfähig ist eine wirtschaftliche ohne gleichzeitige politische Öffnung? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung „Kuba: Zeitenwende ohne politische Freiheit?“, zu der die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) einlädt am

Mittwoch, 6. Juli 2011
19.00 Uhr
Reinhardstraße 14 (Konferenzsaal 2, 4. Stock)
10117 Berlin

Es begrüßen Prof. Dr. Jürgen Morlok, Vorsitzender des Stiftungskuratoriums, und Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM. Den Eröffnungsvortrag hält Carlos Alberto Montaner, Präsident der „Unión Liberal Cubana“. Podiumsgäste sind neben Montaner Lamacil Gutierrez Romero, Mitglied der Oppositionellengruppe „Damas de Blanco“, der Menschenrechtsaktivist Jorge Luis García Vázquez und die Bundestagsabgeordnete Marina Schuster. Moderation: Martin Lessenthin.

Die Veranstaltung findet auf Spanisch und Deutsch statt und wird simultanübersetzt. Bitte akkreditieren Sie sich mit dem entsprechenden Formular:

  (PDF)
</summary>
    </entry>
</feed>

