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    <title>Hintergrundpapiere</title>
    <subtitle>Hintergrundpapiere</subtitle>
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        <title>Nr. 17 / 2010 | Katrin Bannach | Tauwetter in einer eisigen Beziehung – Gibt die fragile Wiederannäherung der beiden Atommächte Indien und Pakistan Anlass zur Hoffnung?</title>
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        <published>2010-07-22T13:08:43+01:00</published>
        <updated>2010-07-22T13:08:43+01:00</updated>
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        <summary>Am 15. Juli trafen sich die Außenminister Pakistans und Indiens, um nach 18-monatigem Stillstand den formellen Verhandlungsprozess wieder aufzunehmen. Das Treffen belegt, dass – wenn überhaupt - eine Annäherung nur in kleinen Schritten möglich sein wird. Dennoch wollen beide Seiten weiter verhandeln. Dabei wird es nicht nur auf politischen Willen und Verhandlungsgeschick ankommen, sondern auch auf ein wenig Glück. Denn sollte Terroristen mit Verbindungen nach Pakistan wieder ein Anschlag größeren Ausmaßes in Indien gelingen, was kaum zu verhindern wäre, ist ein erneuter Rückschlag vorhersehbar.

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 16 / 2010 | Katja Manuela Egger | Vielfältiges Südafrika: prominente Liberale diskutieren die Bedeutung von Diversität für die Kapnation</title>
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        <published>2010-07-21T12:09:24+01:00</published>
        <updated>2010-07-21T12:09:24+01:00</updated>
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        <summary>Am 31. Mai 2010 fand in Kapstadt eine Dialogveranstaltung der parlamentarischen Fraktion der Democratic Alliance (DA), der langjährigen Partnerpartei der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF), zum Thema Diversität statt. Während eines ganzen Tages beleuchteten die prominenten liberalen Redner Frau Dr. Mamphela Ramphele, Frau Helen Zille, Frau Rhoda Kadalie und Herr Athol Trollip das Thema „Diversität“ und seine Bedeutung für Südafrikas Gegenwart und Zukunft. Der nachfolgende Bericht fasst die wichtigsten Beiträge dieses so bedeutenden Dialoges zusammen. Die Veranstaltung wurde vom Büro der FNF in Kapstadt organisiert.

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 15 / 2010 | Feline Freier | Demokratische Republik Kongo - Von Leopold, einem Leoparden, Rohstoffreichtümern und Bürgerkrieg</title>
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        <published>2010-07-01T12:40:38+01:00</published>
        <updated>2010-07-01T12:40:38+01:00</updated>
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        <summary>Die Geschichte der heutigen DR Kongo zeichnet ein düsteres, deprimierendes Bild. Von der Zerstörung grundlegender Sozialstrukturen während einer brutalen Kolonialzeit, über die kleptokratischen Exesse eines in den Spannungen des Kalten Krieges eingebetteten Diktators, über Bürgerkrieg, Völkermord und Gewaltexzesse unkontrollierbarer Soldaten und Milizen versinnbildlicht der Kongo die schier unüberwindbaren Probleme eines afrikanischen „failed state“. Am 30. Juni 2010 feiert die DR Kongo das 50-jährige Jubiläum ihrer Unabhängigkeit. Doch die anhaltende Gewalt in den östlichen Provinzen, die grassierende Gesetzlosigkeit, Korruption, soziales Elend, sexuelle Gewalt - zunehmend auch gegen Männer - werfen die Frage auf, was es tatsächlich zu feiern gibt. Wie konnte es soweit kommen, dass ein Autor der Zeitung Die Zeit die DR Kongo als „Hölle im Paradies“ bezeichnet und Joseph Conrads Roman „Herz der Finsternis“ (1899) vielerorts als apokalyptische Prophezeiung der humanitären Krise der DR Kongo seit Mitte der 90er Jahre interpretiert wird?

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 14 / 2010 | John Robertson | Eine alternative Betrachtungsweise der jüngsten Geschichte Simbabwes</title>
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        <published>2010-06-29T08:59:00+01:00</published>
        <updated>2010-06-29T08:59:00+01:00</updated>
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        <summary>Die Politik, die in den letzten zehn Jahren zum Niedergang Simbabwes vom Brotkorb zum Klingelbeutel der Region geführt hat, erscheint dem flüchtigen Betrachter als vollkommen irrational. Warum sollte eine Regierung permanent politische Entscheidungen treffen, die zum Zusammenbruch der Wirtschaft führen, die Lebenserwartung der Bürger auf die der Steinzeitmenschen reduziert und ein Drittel der Bevölkerung als seit Jahrzehnten größte Flüchtlingsgruppe außerhalb eines Kriegsgebiets vertreibt? Der renommierte simbabwische Wirtschaftswissenschaftler John Robertson erklärt in diesem kurzen Essay, dass diese politischen Entscheidungen keineswegs irrational sind und waren. „Und ist's auch Wahnsinn, hat es doch Methode“, und des Wahnsinns Methode wurde nicht erst in den vergangen zehn Jahren entwickelt. Die Saat wurde viele Jahre zuvor ausgesät. John Robertsons Analyse ist äußerst hilfreich um Mugabe &amp; Co’s Politik und vergangene, aktuelle und zukünftige Entscheidungen verstehen und einschätzen zu lernen.

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 13 / 2010 | Ernst Specht | Elfenbeinküste/Côte d'Ivoire - Gewollter Stillstand?</title>
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        <published>2010-06-24T13:05:36+01:00</published>
        <updated>2010-06-24T13:05:36+01:00</updated>
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        <summary>Ob in der Elfenbeinküste noch in diesem Jahr die Präsidentschaftswahl und die Wahl zur Nationalversammlung stattfinden werden, ist weiterhin völlig unklar. Die bereits seit 2005 ausstehende Präsidentenwahl wurde bereits siebenmal angesetzt, das letzte Mal für März 2010! Die Vereinten Nationen, besonders der das Regierungsmandat verlängernde Sicherheitsrat und ECOWAS, scheinen wie gelähmt; Präsident Laurent Gbagbo kann seine Amtszeit, wie es scheint, beliebig verlängern. Am 22. Oktober 2010 wird es zehn Jahre her sein, dass er gewählt wurde. Die Opposition spricht vom „mandat cadeau“, einer geschenkten zweiten Amtszeit. Ähnliches gilt für die 225 Mitglieder der Nationalversammlung, die letztmals am 10. Dezember 2000 gewählt wurden.

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 12 / 2010 | Claus Gramckow, Christina Busch, Laura Vogel | Obama nach seinem einjährigen Amtsjubiläum - Der Hoffnungsträger im Realitäts-Check</title>
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        <published>2010-04-20T12:19:57+01:00</published>
        <updated>2010-04-20T12:19:57+01:00</updated>
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        <summary>Der frische Wind, den US-Präsident Barack Obama in der amerikanischen Politik versprach, scheint sich gut ein Jahr nach seinem Amtsantritt in der verstaubten Routine des Washingtoner Politzirkus verloren zu haben. Die Euphoriewelle, auf der Obama zu seinem Amtsantritt schwamm, ist langsam verebbt und die amerikanische Politik dümpelt in altbekanntem Prozedere zwischen der Exekutive im Weißen Haus und den zwei Kammern des Kapitols vor sich hin. Die Desillusionierung der amerikanischen Bevölkerung zeigt sich in den fallenden Umfragewerten der Regierung Obama, die inzwischen unter das Niveau des Wahltages 2008 gesunken sind. Und auch in Europa, wo man sich einen Politikwandel vom neuen amerikanischen Präsidenten versprach, tritt langsam Ernüchterung ein. 

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 11 / 2010 | Ernst Specht | Guinea vor den Präsidentschaftswahlen am 27. Juni 2010 - Ein Bürgerkrieg abgewendet?</title>
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        <published>2010-03-12T13:11:30+01:00</published>
        <updated>2010-03-12T13:11:30+01:00</updated>
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        <summary>Nach dem Militärputsch vom 23. Dezember 2008 eskalierte in Guinea die Gewalt. Trauriger Höhepunkt was das Massaker vom 28. September 2009, als Militärs Proteste der zivilen und politischen Opposition in Conakry blutig niederschlugen. Und das Attentat auf den Militärmachthaber, Hauptmann Moussa Dadis Camara, der am 3. Dezember 2009 schwer verletzt wurde, reiht sich in die Gewaltspirale ein.

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 10 / 2010 | Feline Freier | “The State of the Nation”: Kurzer Blick auf Südafrikas Präsidenten seit der Freilassung Nelson Mandelas vor 20 Jahren</title>
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        <published>2010-03-09T12:59:08+01:00</published>
        <updated>2010-03-09T12:59:08+01:00</updated>
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        <summary>Vor 20 Jahren, am 11. Februar 1990, wurde Nelson Mandela nach 27 Jahren Haft entlassen. Mandelas Freilassung war für Südafrika und für die gesamte Region ein Ereignis von ähnlicher Tragweite wie für Europa der Fall der Berliner Mauer drei Monate zuvor. Ohne einen ausufernden Bürgerkrieg wurde das Land vom Apartheid-System, der politisch konsolidierten Rassentrennung, die seit 1948 herrschte, befreit. Im April 1994 gewann der African National Congress (ANC) Südafrikas erste allgemeine und freie Wahlen und Nelson Mandela wurde Staatspräsident. Der ANC regiert Südafrika bis heute. Wird seine heutige Führung dem historischen
Erbe Mandelas gerecht?

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 9 / 2010 | Dr. René Klaff | Indien – China – Tibet: Konflikte um Grenzen und &quot;umstrittene Gebiete&quot;</title>
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        <published>2010-03-02T14:03:29+01:00</published>
        <updated>2010-03-02T14:03:29+01:00</updated>
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        <summary>Der heftige rhetorisch-politische Schlagabtausch zwischen Indien und China im Herbst 2009 wirft ein Licht auf Konfliktstrukturen und emotionale, tief in der kollektiven Psyche verwurzelte Animositäten, die das bilaterale Verhältnis eben nicht nur latent und unterschwellig prägen, sondern zu geradezu eruptiven Ausbrüchen führen können – mit, von außen betrachtet, nach oben offenem Eskalationspotential. Im Herbst 2009 nahmen diese grundlegenden Spannungen tatsächlich Formen einer regelrechten &quot;Krieg-in-Sicht&quot;-Krise an, zumindest in den Medien – nicht nur in Indien und China, sondern auch in Nepal, Bhutan und Bangladesch. In den kleinen Nachbarstaaten der beiden asiatischen Mächte beobachtete man die Schlagabtausche mit großer Besorgnis – anders als im Westen, wo nur vereinzelt über indisch-chinesische Gereiztheiten berichtet wurde. Was sind die Hintergründe dieser Konfliktstrukturen, und wie sind sie politisch zu bewerten?

  (PDF)</summary>
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        <title>Nr. 8 / 2010 | Falko Walde | Irak vor den Parlamentswahlen</title>
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        <published>2010-03-02T14:00:48+01:00</published>
        <updated>2010-03-02T14:00:48+01:00</updated>
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        <summary>Am 7. März wählt der Irak ein neues Parlament, das zweite seit dem Sturz des Saddam-Regimes. Der Wahlausgang ist wegweisend für die Konsolidierung und den künftigen Kurs des Irak – und noch völlig offen. Ethnisch-konfessionelle Spannungen und nicht bewältigte politische Altlasten prägen den kurzen und schonungslosen Wahlkampf. Unterdessen steht der Abzug der US-Armee bevor. Nicht nur die Nachbarstaaten beobachten die Lage genau, es geht um die Machtbalance der gesamten, volatilen Region.

  (PDF)</summary>
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